Vergleichsangebot in der Sache Solstedt./.Staat Lakeside

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  • Wirtschaftskanzlei Dr. Eisengrind und Partner

    790 8th Ave,

    New York

    NY 10019




    An den Staat Lakeside



    In dem Rechtsstreit



    Solstedt./.Staat Lakeside



    wird Ihnen hiermit Gelegenheit gegeben eine für Ihre Seite überaus unerfreuliche prozessuale Weiterung in der Angelegenheit des durch mich vertretenen ehrenwerten Richters Solstedt abzuwenden. Entsprechende Vollbevollmächtigung wird hiermit anwaltlich versichert.


    Ein Vergleich ist die Möglichkeit einen Rechtsstreit außerhalb des gerichtlichen Weges zu bestreiten. Dies wird Ihnen hiermit anerboten.


    Die Vergleichssumme wird auf


    - 10.000.000 $-


    in Worten: zehn Millionen Lakeside Dollar festgesetzt.


    Beachten Sie bitte, dass die bei einer Klage angestrebte Entschädigungssumme, den o.g. Betrag nicht unbeträchtlich übersteigen wird.


    Gleichzeitig dürfte das zu erwartende Verfahren von allergrößtem Interesse in der Öffentlichkeit und den hiesigen Medien begleitet sein.


    Aufgrund der Vielzahl von Beteiligten Ämtern und Amtsträgern in dem Fall, wird das Angebot hier kund getan.


    Nach umfangreichen Recherchen und ausführlichem Aktenstudium ist Überzeugung über den Umstand eingetreten, dass der Umgang des gegenüber seinen Beamten resp. Mitarbeitern fürsorgepflichtigen Staates als Dienstherren mit dem ehrenwerten Richter Solstedt einen eklatanten Rechtsbruch darstellt und geeignet ist die Grundfeste des Rechtsstaates zu erschüttern.


    Wir sehen dem Eingang des Geldes resp. einem Termin zur Überweisung / Rechnungserstellung bis Sonntag, den 04.11.2018 23:59 Uhr entgegen.


    Anderenfalls wird ohne weitere Verzögerungen die entsprechende Klage eingereicht.



    Mit freundlichen Grüßen


    Dr. Teddy Baer

  • Teddy O. Baer

    Hat den Titel des Themas von „Vergleichsangebot“ zu „Vergleichsangebot in der Sache Solstedt./.Staat Lakeside“ geändert.
  • - Stellungsnahme -


    Der Antrag ist abzulehnen.


    (1) War das kein Rechtsspruch.

    (2) Wurde Richter Benfer Solstedt wegen zahlreicher Fehlverhalten und fahrlässiger Überschätzung seiner Kompetenzen mit der einhergehenden fahrlässigen Tötung mehrerer Personen.


    Herr Benfer Solstedt wurde ordnungsgemäß mittels Disziplinarverfahren von seinen Ämtern als Oberster Richter enthoben, woraufhin er selbstständig seine Ämter als Richter niederlegte.


    Es obliegt dem Justizministerium Führungspersonen zu bestimmen; Eine Entschädigungssumme ist daher mehr als Absurd, und im höchsten gerade beleidigend.


    Wir bieten der klagenden Partei einen Kaffee und einen Donut an, um ihre Bemühungen Entscheidungen des Justizminiseriums umzukehren aufzuwiegen. Übertragen Sie der Klägerpartei: "Guten Appetit".


    Mit freundlichen Grüßen

    Prof. em. Dr. jur. Josef Bernstein

    Director of Justice,

    Justizsekretär

  • Sehr geehrter Herr Bernstein,


    in Vorbereitung der einzureichenden Klage wird höchstvorsorgend bestritten,


    a.) dass Richter Solstedt sich der Fahrlässigen Tötung mehrerer Personen schuldig gemacht hat. (Beweis im Bestreitensfall: Urteil des Bundesgerichts Jackson County vom 05.09.2018)


    b) dass die von Ihnen als "ordnungsgemäß mittels Disziplinarverfahren" bezeichnete Enthebung des ehrenwerten Richters Solstedt rechtlich nicht zu beanstanden sei. Es fehlt dem Gremium schon an einer Rechtsgrundlage für dieses Handeln, es war mithin nicht ordnungsgemäß besetzt, das Recht auf rechtliches Gehör wurde verletzt außerdem fehlte es auch an einem Grund für die Enthebung. Selbst wenn das Gremium berechtigt wäre, solche Entscheidungen zu treffen, so hat sie die Entscheidung im klaren Widerspruch gegen die Grundsätze des pflichtgemäßen Ermessens unter besonderer Beachtung des Fürsorgegebotes und einem Verstoß gegen das Willkürverbot getroffen. Sie dürfen sich schon jetzt auf die ausführlichen Ausführungen in der Klage freuen.


    c)dass der ehrenwerte Richter freiwillig von seinen Ämtern zurück getreten sei. Dies ergibt sich schon aus Ihrem Schriftsatz in dem Sie ja einräumten, dass Ihr konspiratives Gremium diese Entlassung veranlasste. (Beweis im Bestreitensfall: Kündigungsschreiben).


    Desweiteren ergeht der Hinweis, dass Sie mit Ihrer Erwiderung einmal mehr unter Beweis gestellt haben, dass der bloße Austausch von juristischen Sachargumenten zwischen Anwälten und dem DoJ als Beleidigung aufgefasst wird, ganz konkret geht es hier zweifelsfrei um die geforderte Vergleichssumme.


    Wenn Sie eine jurstische Forderung als persönlichen Angriff werten, wie es übrigens auch Ihre Kollegen im Hausverbotsverfahren gegen mich getan haben, hilft das mir, die Vorgänge rund um das DoJ noch besser zu verstehen. Dafür herzlichen Dank.


    Mit freundlichen Grüßen


    Baer

  • Sehr geehrter Herr RA. O.Bear,


    Viel Erfolg bei der Anreichung ihrer Klage.

    Bedenken Sie, dass eine Verwaltungsklage immense Kosten mit sich führen kann, die der verlierenden Partei (natürlich Sie) auferlegt werden können.


    Als guter Jurist ist es meine Aufgabe Sie darüber in Kenntnis zu setzen, dass

    (1) IHREM Antrag jegliche Rechtsgrundlage fehlt

    (2) Die ihre angeblichen "Beweise" nichtig und irrelevant sind

    (3) das Justizminserium sehr wohl über ihre Führungskräfte frei entscheiden darf; Vorallem dann, wenn sich eine sowohl rechtlich- als auch sozial inkompetente Person sich fälcherlicherweise auf einer Führungsposition befunden hat, und jegliche Vereinbarungen die zur Ernennung führten mutwillig missachtete, Dienstanweisungen offenkundig verletzte und voll-wissentlich ignorierte.


    Im Zuge des von ihnen angeprangerten "Disziplinarverfahren", welches Sie, Herr O. Bear, genauso für nichtig erklären wie ordnungsgemäß durchgeführte Gerichtsverfahren, in dem sie solche als "Scheinverfahren" deklarierten, wurde Herr Solstedt lediglich seiner Führungs- und Ausbildungsposition enthoben.

    Woraufhin dieser mit Dienstverweigerung hausierte, und seine Kündigung einreichte (mündlich).


    Ein guter Rat unter Freunden, sehen sie von weiterer Verfolgung ab, die Aussichten auf Erfolg gehen stark gegen null.

    Ihr Verhalten aber zeigt mir, dass ich aufgrund ihrer Aussagen, die offenkundig die Rechtsstaatlichkeit attackieren und unsere Gesetze und Normen als fragwürdig deklarieren, eine Prüfung ihrer Anwaltszulassung durchaus angebracht wäre; Sie identifizieren sich in keinster Weise mit den Gesetzen von Jackon County und vergiften sich selbst, ihre Umwelt und vorallem ihre Mandanten mit gefährlichen juristischen Halbwissen.


    Abschließend, wie eingangs bereits erläutert: Viel Erfolg in einer aussichtslosen "Klage" gegen ein völlig rechtsmäßiges Vorgehen.


    Mit freundlichen Grüßen

    Prof. em. Dr. jur. Josef Bernstein

    Director of Justice.

  • Sehr geehrter Herr Bernstein,


    ich achte die Rechtssprechung und Urteile von Gerichten dieses Landes, keinesfalls käme es es mir in den Sinn solche als "nichtig und irrelevant" zu bezeichnen.


    Sie reagieren für eine Führungskraft ungewöhnlich dünnhäutig auf juristische Sachargumente, gleichzeitig beobachte ich eine Tendenz, Vorgänge und Verfahren miteinander zu vermischen.


    Recht und Rechtsstaatlichkeit beweisen sich eben nicht in der Selbstbeweihräucherung von Entscheidungen einer Mehrheit, die sich als rechtssprechende Elite versteht, sondern darin, dass diejenigen, die am stärksten geächtet und gehasst werden jemanden finden, der dennoch ernsthaft ihre Rechte vertritt.


    Alles andere ist nämlich Scheinjustiz.


    Freundliche Grüße


    Baer

  • Herr O. Bear,


    Sie treffen damit gute und abschließende Worte.

    Mir ist klar, dass Sie als freischaffener Jurist lediglich das Geld ihrer Mandanten im Sinn haben, und diese daher zu Verfahren überreden und leiten, egal wie aussichtslos diese auch sind.

    Ihnen geht es hierbei nicht um Recht; Sie wollen lediglich den Schein wareh alles für ihre Mandanten getan zu haben.

    Und das alles, wider besseren Wissen: Denn, hätten Sie die Sachlage ausführlichst geprüft, wüssten Sie dass ihr Mandant in dem hier vorliegenden Streitfall nicht den Hauch einer Chance hat.


    Dennoch erheben Sie Bestrebungen hier ein Verfahren einleiten zu lassen, und ermutigen ihren Mandanten an den Fortbestand dieser Bestrebungen.


    In ihrem Verfahren gegen diese Beschlüsse wünsche ich Ihnen ernsthaft, alles gute und viel erfolg;- Sie werden es brauchen.


    Mit freundlichen Grüßen

    Prof. em. Dr. jur. Josef Bernstein

    Director of Justice.

  • Sehr geehrter Herr Bernstein,


    hier wird erwogen dem Mandanten zu raten, nicht zu klagen. Angesichts des von Ihnen zur Schau gestellten Einflusses, Ihrer Drohungen Anwaltslizenzen einziehen zu können und Richter tatsächlich abzusetzen, auch in Gesamtschau anderer von Ihnen veranlasster Maßnahmen und Einschätzungen scheint es unmöglich auf einen unbefangenen, angstfreien und unvoreingenommenen Richter zu treffen.


    Urteile die vom Richter nur noch aus der Schublade gezogen werden müssen, sind mir schon aus betriebswirtschaftlichen Erwägungen ein Graus.


    Hochachtungsvoll


    Baer

  • Sehr geehrter Herr O. Bear,


    Entnehme ich Ihren Schreiben, dass Sie endlich erwacht sind aus ihren Schlummerschlaf und zu der einzig wahren Erkenntnis erlangt sind, dass ihr Antrag von Anfang an verschwendete Lebenszeit war, und sie im Zuge dieser Erkenntnis das Vergleichsangebot und weitere juristische Bestrebungen in diesem Fall niederlegen?


    Mit freundlichen Grüßen

    Prof. em. Dr. jur. Josef Bernstein

    Director of Justice